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Zusätzliche 2 Mio. Euro für den „Ukraine Humanitarian Fund“!

15.05.2019 - Artikel

In der Ukraine gehört Deutschland gehört zu den wichtigsten humanitären Gebern: Seit Beginn des Konflikts in der Ostukraine hat die Bundesregierung bisher über 100 Mio. Euro allein für humanitäre Nothilfemaßnahmen in der Ukraine zur Verfügung gestellt.

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

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Logo Deutsche Humanitäre Hilfe© Auswärtiges Amt, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Zusätzliche 2 Mio. Euro für den von UN-OCHA im Februar 2019 eingerichteten „Ukraine Humanitarian Fund“! Damit beteiligt sich Deutschland jetzt als einer der ersten Geber an einem von den Vereinten Nationen neu aufgelegten Länderfonds für die Ukraine. Dieser Fonds soll schnelle, flexible und gezielte Hilfsmaßnahmen der Vereinten Nationen bei humanitären ad-hoc-Bedarfslagen ermöglichen und dazu beitragen, dass die humanitäre Koordinierungsrolle von UN-OCHA auch in der Ukraine weiter gestärkt wird.


Weltweit ist Deutschland seit Jahren der zweitwichtigste Geber der von den Vereinten Nationen mittlerweile 18 eingerichteten Länderfonds.



Weitere Informationen zum Länderfonds Ukraine (inkl. Merkblatt auf Ukrainisch, Englisch und Russisch) finden Sie unter folgendem Link

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