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Grußwort zum Empfang zum Tag der Deutschen Einheit 2017 in Charkiw

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Charkiw, 5.10.2017

Grußwort zum Empfang zum Tag der Deutschen Einheit 2017 in Charkiw am 5.10.

Sehr geehrte Frau Gouverneurin Switlytschna,
sehr geehrter Herr Vorsitzender Tschrenow,
sehr geehrter Herr Botschafter Reichel,
Liebe Gäste!

Zum heutigen Empfang aus Anlass des Tages der Deutschen Einheit begrüße ich Sie alle recht herzlich. Das Generalkonsulat hat in diesem Jahr nach Charkiw eingeladen, die größte Stadt im Amtsbezirk und die Stadt mit dem größten intellektuellen Potenzial dank der zahlreichen Universitäten.

Ich bedanke mich bei Ihnen allen für Ihr Kommen, manche von weit her, zum Beispiel aus der Partnerstadt Nürnberg. Überhaupt ist die Zusammenarbeit der Städte Charkiw und Nürnberg ein ermutigendes Zeichen. Eine der aktivsten Partnerschaften zwischen deutschen und ukrainischen Städten, nicht zuletzt auch dank des unermüdlichen Einsatzes des Nürnberger Hauses und seines Direktors, Anatolij Mosgowoj.
Ihre zahlreiche Anwesenheit zeigt Ihre enge Verbundenheit mit der Arbeit des Generalkonsulats. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei allen für die hervorragende Partnerschaft im letzten Jahr bedanken:
- bei den staatlichen Behörden auf nationaler, regionaler und örtlicher Ebene,
- bei den vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen, mit denen wir so viele erfolgreiche Projekte umsetzen,
- bei unserer Honorarkonsulin, Frau Tetjana Stepanowna Gavrysh und ihrem Team, das Deutschland in Charkiw so hervorragend vertritt und uns in vielerlei Hinsicht tatkräftig unterstützt und
- bei unseren Sponsoren, HeidelbergCement und dem Familienbuchclub, ohne die dieser Empfang so nicht hätte stattfinden können
- bei den Kolleginnen und Kollegen der Botschaft, mit denen wir ein ausgesprochen kollegiales und freundschaftliches Verhältnis pflegen. Stellvertretend für alle geht der Dank an Dich, lieber Ernst Reichel, den Deutschen Botschafter, bei dem wir mit unseren Anliegen und Bitten immer ein offenes Ohr finden und nicht zuletzt
- bei meinen Kolleginnen und Kollegen im Generalkonsulat. Das unglaubliche Arbeitspensum, das sie erledigen, wurde vom Generalinspekteur des Auswärtigen Amtes vor kurzem besonders gewürdigt. Der Bericht über das GK trägt den Titel: „Kleine Mannschaft-Große Wirkung“. Treffender kann man es nicht sagen.

Mein Dank geht auch an das Quartett Renaissance, das uns den Abend so beschwingt begleitet.

Sie werden anschließend die Nationalhymnen Deutschlands und der Ukraine, sowie die Europahymne hören. Sie werden vorgetragen von einer Gruppe des Studentenchors der Charkiwer Nationalen Universität der Künste namens Kotljarewskij unter der künstlerischen Leitung des Verdienten Kunstschaffenden der Ukraine, Professor Sergej Prokopow.

Bitte halten Sie sich beim Mitsingen nicht zurück. Hymnen sind dazu da, gesungen zu werden, nicht nur zum Zuhören.

Anschließend wird dann Botschafter Dr. Reichel ein paar Worte an uns richten.

Nochmals vielen Dank für Ihr Kommen und ich wünsche Ihnen heute Abend angeregte und anregende Gespräche.

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