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Städtepartnerschaft Bochum-Donezk

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Die Städtepartnerschaft zwischen Bochum und Donezk besteht seit 1987.

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

Die Städtepartnerschaft zwischen Bochum und Donezk besteht seit 1987

In diesem Jahr blicken wir bereits auf dreißig Jahre gelebte, lebendige Partnerschaft zurück. Seit 1991 existiert ein unabhängiger Staat Ukraine, der bis heute leider immer noch nicht frei ist von politischer und wirtschaftlicher Instabilität ist. In solchen schwierigen Übergangsjahren entstanden die bekannten Hilfsprojekte der Gesellschaft Bochum-Donezk, die nach wie vor in ganz ungewöhnlichem Maße von Bochumer Bürgern unterstützt und getragen wurden. Allen Problemen zum Trotz entfaltete sich seither ein intensiver Kontakt zwischen den verschiedensten Organisationen und Institutionen, vor allem aber entstanden viele persönliche Freundschaften und Bindungen.


Schon in den ersten Jahren begann ein reger Austausch von Kultur-, Musik-, Schüler-, Studenten-, Jugend- und Bürgergruppen. Die Neugier auf das fremde, ferne Land, das Bedürfnis einander kennen und verstehen zu lernen war so groß, dass sogar das Hemmnis der fremden Sprache keine entscheidende Rolle spielte. In Donezk nahm das Interesse am Deutschunterricht an den Schulen und der Universität deutlich zu, auf Bochumer Seite leider nur für kurze Zeit. Aus unserer Gesellschaft heraus entstanden weitere eigenständig arbeitende Gruppen im kirchlichen, sozialen und kulturellen Bereich. Es gab aber nicht nur neue, sondern als Folge des 2. Weltkrieges auch alte, schmerzliche Beziehungen zu der jeweils anderen Seite.

Ehemalige Zwangsarbeiter wurden nach Bochum eingeladen und von uns aktiv unterstützt, eine Entschädigung von Deutschland zu erhalten.

Kontakt:

Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.

c/o Jutta Kreutz

Halweg 29

45527 Hattingen

info@bochum-donezk.de

Weitere Informationen

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