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Oblast und die Stadt Dnipro

Stadt Dnipro

Stadt Dnipro, © Astishyn Vadym

Artikel

Stand: März 2017

Oblast Dnipropetrowsk

Das Gebiet Dnipropetrowsk im Osten der Ukraine ist eine der entwickeltsten Wirtschafts-, Industrie-, Metallurgie-, Transport- und Landwirtschaftsregionen der Ukraine, ein frontnahes Gebiet seit Beginn des Konflikts in der Ostukraine.

Oblastfläche: 31.974 km²

Verwaltungsbezirke: 22 Rayons

Oblastzentrum: Stadt Dnipro (knapp 1 Mio. Einwohner)

Einwohnerzahl: 3,3 Mio. Personen (79,3 % Ukrainer, 18 % Russen)

Binnenflüchtlinge: registriert 66.802 Personen aus den Gebieten Donezk und Luhansk, 1.700 Personen aus der Krim (Stand: Februar 2017).

Binnenflüchtlinge in den Städten (registriert): Dnipro - 34.129 Personen, Krywyj Rih - 7.633 Personen, Kamjanske - 5.325 Personen, Pawlohrad - 3.356 Personen, Perschotrawensk - 2.592 Personen, Nikopol – 2.348 Personen, Terniwka - 1.389 Personen, Nowomoskowsk -1.130 Personen (Stand: September 2016)

Deutsche Minderheit: knapp 4.000 Personen

Sprachen: Russisch, Ukrainisch

Großstädte: Dnipro, Kamjanske, Krywyj Rih, Nikopol, Pawlohrad

Gouverneur: Walentyn Resnitschenko (ernannt im März 2015)

Stadt Dnipro

Dnipro ist ein wichtiges Wirtschafts-, Industrie- und Handelszentrum sowie Kultur- und Ausbildungszentrum der Ostukraine.

Einwohnerzahl: 990.100 Personen (die viertgrößte Stadt der Ukraine)

Binnenflüchtlinge: registriert 34.197 Personen (25.718 Familien), davon 6.546 Kinder, 13.702 Arbeitsfähige, 1.290 behinderte Menschen, 12.659 Rentner (Stand: September 2016)

Sprachen: Russisch, Ukrainisch

Jüdische Gemeinde: ca. 50.000 Mitglieder

Deutsche Minderheit: ca. 1.100 Personen (die zweitgrößte Gruppe in der Ukraine nach der Region Donezk)

Bürgermeister: Borys Filatow (Partei „UKROP“)

Partnerschaften zu 13 ausländischen Städten, keine deutschen Partnerschaften

Wirtschaft

Bedeutende Industriezweige: Maschinenbau (vor allem Schwermaschinenbau), Schwarzmetallurgie, Kohleindustrie, Chemieindustrie, Elektrotechnik, Raketenbau-und Raumfahrtindustrie

Produktion im Oblast: 75,4% der ukr Rohre, 57% der ukr Eisenlegierungen, 36,4% des ukr Metallwalzgutes, 34,2% des ukr Gusseisens, 32,1% des ukr Stahls, 25,8% von ukr Koks, 19,6% von ukr Reifen, 16,4% des ukr Zementes, 14,6% der ukr Mineraldünger

Mineralrohstoffgewinnung im Oblast: 100% des ukrainischen Manganerzes: Nikopol-Manganerzbecken, fast 80% des gesamten ukrainischen Eisenerzes (drittgrößten Vorkommen der Welt): Krywyj-Rih-Eisenerzbecken „Krywbass“, 20% der ukrainischen Stein-und Braunkohle, das größte Uranvorkommen der Ukraine, Seltenerdmetalle, Kaolin, Granit, Erdöl, Erdgas

Großunternehmen der Region: DTEK Pawlohradwuhillja, Bergbau- und Aufbereitungskombinat Marhanez, Bergbau- und Aufbereitungskombinat Pokrow, Metallurgiekombinat „Kriworozhstahl“, „Juzhmasch“, Stahlröhrenhersteller „Interpipe Steel“ Pintschuk, Centravis Production Ukraine, Röhrenwerk Dnipro, Dniprowskyj-Dserzhynskyj-Eisenhüttenkombinat, Ferrolegierungswerk Nikopol, „Evraz-Petrowskyj-Metallwerk Dnipro, Babuschkin-Eisenhüttenwerk Dnipro, Chemiewerk Pawlohrad, „Smoly“ Kamjanske, Chemiewerk „Dniproasot“, Piwdennuj Makarow- Maschinenbaubetrieb, Walzwerk Dnipro, Weichenwerk Dnipro, „Dniprowazhmasch“, „Elektrowosobuduwannja“ Dnipro, Waggonhersteller „Dniprowahonmasch“

Finanzbereich, Banken: Die Stadt Dnipro ist eines der finanziellen Zentren der Ukraine. In Dnipro ist die Ansiedlung von über 40 der größten öffentlichen und privaten Banken der Ukraine sowie der Hauptstandort von PrivatBank(Oligarchen Kolomojsky/Boholjubov).

Messen: Energoprom (Branchen: Elektrik, Elektrotechnik, Energie), LitEx (Branchen: Gießerei, Metallindustrie), Maschprom (Branchen: Maschinenbau, Werkzeugmaschinen), Agroprom (Branche: Landwirtschaft), die Mirror of Fashion (Branchen: Kosmetik, Parfümerie, Friseur)

Außenwirtschaftliche Beziehungen des Gebietes mit Deutschland

Deutsche Unternehmen in der Region: HeidelbergCement Ukraine PAT, Linde Gas Ukraine PAT, ArcelorMittal Krywyj Rih PAT (der größte deutsche Investor in der Ukraine), Messer Ukraine DP, TMI TOV(Vertreter der dt. Landtechnikfirma. CLAAS), Rehau TOV, TECHCOM GmbH, SEW-EURODRIVE TOV, die Regionalvertretung von Siemens Ukraine DP, SMS Siemag AG.

32 Unternehmen mit deutschen Investitionen, darunter Hansa-Ukraine PAT, Air TOV, Flag Man TOV, Ingenieurgruppe Sota TOV, Berlin TOV, Alvarium-Ukraine TOV, Wap Trans TOV, IMC Ukraina TOV, Agro-Akkordo TOV, Radegast TOV Z II, Werchnjodniprowskyj- Kraftfahrzeuginstandsetzungswerk, Privatunternehmen „Montecristo-Nikopol“ usw.

Ukrainisch - Deutsches Kooperationsbüro bei der IHK Dnipro: Zusammenarbeit mit der IHK Magdeburg und IHK Leipzig.

Außenhandelsumsatz im Jahr 2016 – 386,3 Mio. USD (3,9 Prozent des gesamten Außenhandelsumsatzes des Gebietes):

Export – 100,9 Mio. USD (1,7 Prozent des Gesamtexports des Gebietes),

Import – 285,4 Mio. USD (7,5 Prozent des Gesamtimports ins Gebiet).

Jahr

2013

2014

2015

Außenhandelsumsatz (in Mio. USD)

611,8

516,0

338,4

Export

141,1

142,5

104,3

Import

470,7

373,5

234,1

Saldo

-329,6

-231,0

-129,8

Warenexport: Schwarzmetallerzeugnisse (Anteil von 57,9 % am Gesamtexport des Gebiets nach Deutschland), Schwarzmetalle (8,2 %), Kleidung und Textilartikel (6,1 %), unedle Metalle (4,9 %), Holz und Holzerzeugnisse (3,5 %), Lokomotiven (2,4 %), Saatgut und Ölsaat (2,5 %), Möbel (2,1 %), Getreide (1,6 %), Milch und Milchprodukte, Eier, Naturhonig (1,5 %)

Warenimport: Kernreaktoren, Kessel, Maschinen (26,4 % des regionalen Gesamtimports aus Deutschland), Pharmazieprodukte (22,2 %), Polymermaterialien, Kunststoffe und Kunststoffartikel (8,9 %), Landverkehrsmittel, außer Eisenbahnverkehrsmittel (6,7 %), Papier, Karton und Pappe (6,1 %), Fertiggerichte (5,1 %), unedle Metalle und Waren daraus (3,7 %), Elektromaschinen (3,5 %), chemische Erzeugnisse (2,8 %), Gerbextrakte (2,4 %), Tierprodukte (1,8 %)

Dienstleistungsexport: Finanzdienstleistungen (26,3 % des Gesamtexports von Dienstleistungen nach Deutschland), Transportdienstleistungen (24,6 %) Telekommunikations-, Computer- und Informationsdienstleistungen (19,6 %), Reisedienstleistungen (2,1 %)

Dienstleistungsimport: Finanzdienstleistungen (41,2 % am Gesamtimport von Dienstleistungen), Geschäftsdienstleistungen (30,8 %), , Reparatur- und Wartungsleistungen (15,5 %), Transportdienstleistungen (4,8 %), Reisedienstleistungen (2,5 %)

Investitionstätigkeit (Stand Oktober 2016)

Ausländische Direktinvestitionen in die regionale Wirtschaft – 7101,0 Mio. USD, darunter

Auslandsinvestitionen aus Deutschland – 4292,5 Mio. USD. Es wurden 4286,2 Mio. USD (99,9 %) in die regionale Industrie und 6,3 Mio. USD (0,1 %) in sonstige Bereiche investiert.

Infrastruktur

Die Region und die Stadt Dnipro sind ein wichtiger Verkehrs-, Schiffsverkehrs- und Eisenbahnknotenpunkt der Ukraine.

Regionales Straßennetz: ca. 9 000 km

Regionales Schienennetz : ca. 1 500 km

Bedeutende Europastraßen: die E 50 (Verbindung Osteuropas mit Mittel-/Westeuropa),

die E 105 (von Murmansk über Sankt Petersburg und Moskau durch die Ukraine auf die Krim)

Eisenbahnnetz: Die Stadt Dnipro ist ein Eisenbahnknotenpunkt mit 2 Bahnhöfen Zentralnyj und Juzhnyj sowie ein Sitz des regionalen Eisenbahnverbundes Prydniprowska Salisnyzja.

Öffentlicher Verkehr: Straßenbahn-, Omnibus-, Bus-und U-Bahnnetz, Marschrutkas. Das U-Bahnnetz mit 6 Stationen wird bis 2018/2020 im Rahmen einer von EIB und EBRD finanzierten Maßnahme erweitert werden.

Schiffsverkehr: der Binnenhafen Dnipro für Güterfrachtverkehr, der Flußbahnhof

Luftverkehr: der internationale Flughafen Dnipro. Flugverbindungen zu wichtigsten nationalen sowie einigen internationalen Zielflughäfen(Wien, Moskau, Tel Aviv, Istanbul, Jerewan, Dubai)

Bildung, Wissenschaft und Kultur

Dnipro ist einer der größten Hochschulstandorte der Ukraine.

Exiluniversitäten in der Region: Rechtsuniversität des Innenministeriums Donezk (Sitz in Krywyj Rih), Nationaluniversität für Wirtschaft und Handel Donezk (Sitz in Krywyj Rih)

Hochschuleinrichtungen: 9 Universitäten, 2 Institute, 5 Akademien, das Hlynka-Konservatorium

Studentenzahl: über 120.00

Kulturzentren: regionale Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“, Menorah-Zentrum (eines der größten jüdischen Gemeindezentren weltweit), örtliche jüdische Kulturgesellschaft TKUMA, Ukrainisch-Deutsches Kultur-und Sprachlernzentrum, Israelisches Kulturzentrum, Polnisches K.Wojtyla-Kulturzentrum, Französisches Kulturzentrum „Alliance Francaise“, Kubanisches Kulturzentrum „Cuba“

Kunst: Petrykiwka-Malerei (ein origineller Stil der dekorativen Malerei, seit 2013 in der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit von UNESCO)

Museen: 15 Stadtmuseen, u.a. Historisches D. Jawornyzkyj-Museum, Kunstmuseum, Diorama „Dneprschlacht“, Literaturmuseum, 10 Universitätsmuseen

Galerien: Art-Kwartira-Galerie, Galerie „Art-Swift“, Kunstzentrum „Ja Galereja“

Theater: 10 Theater, Haus für Orgel-und Kammermusik, Philharmonie, Staatszirkus

Religionseinrichtungen: 8 orthodoxe Kirchen, die römisch-katholische Kirche, die evangelische Kirche, 2 Synagogen

Deutsch-ukrainische Kooperation

Humanitäre Hilfe

In Dnipro befindet sich das Caritas-Hauptlager für Lebensmittel und Kleidung. Von hier aus werden Hilfsgüter innerhalb des Oblasts sowie in die Regionen, Saporishja, Luhansk und Donezk transportiert. Im April 2016 hat die Eröffnung des multifunktionalen Sozialzentrums für Binnenflüchtlinge und lokale Bevölkerung in Dnipro stattgefunden

Hilfsorganisationen in der Region: Caritas Ukraine mit Sitz in Dnipro (Sozialzentrum), Kamjenske und Krywyj Rih, Rotes Kreuz Ukraine mit Sitz in Dnipro, „Child Well-Being Fund Ukraine“ (Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe), UNICEF Ukraine, Charkiwer Samariter-Bund (Partner vom ASB Deutschland), Koordinatoren von ADRA Ukraine

Deutsch-ukrainische Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Unterstützung der Binnenflüchtlinge

Januar 2017 – Eröffnung des regionalen U-LEAD Büros in Dnipro. Das Büro erbringt Beratungsleistungen im Bereich der Dezentralisierung und koordiniert die Errichtung von regionalen Zentren für Verwaltungsdienstleistungen.

Januar 2016 - 2018 GIZ-Programm „Initiativen des Infrastrukturprogramms für die Ukraine“ zur psychosozialen Unterstützung der Binnenflüchtlinge, Stärkung des Katastrophenschutzes, Unterstützung der aufnehmenden Gemeinden sowie Verbesserung sozialer Infrastruktur und kommunaler Dienstleistungen in der Region. In Dnipro wurde 2016 das GIZ-Büro eröffnet.

September - Oktober 2015 Deutsche Wochen 2015 in Dnipro:

Energieeffizienzmesse in Dnipro mit GIZ-Unterstützung,

Nationalforum zu ökologischem Wirtschaften und Energieeffizienz in Dnipro unter Beteiligung der GIZ.

Juli – Oktober 2015 - ÖP-Projekt „Renovierung des Zentrums für behinderte Kinder in Krywyj Rih“ zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft mit AA-Unterstützung.

Februar – März 2015 - Eröffnung von 5 mobilen Siedlungen mit Notunterkünften für Binnenflüchtlinge aus dem Donbass in den Städten Dnipro, Kamjanske, Krywyj Rih, Pawlograd, Nikopol. Laut GIZ-Angaben wohnen in den Siedlungen 1485 Personen, 302 davon in Dnipro, 331 in Pawlohrad, 153 in Nikopol, 246 in Krywyj Rih, 453 in Kamjanske (Stand Juni 2016).

2014 - 2017 - GIZ-Programm zur Unterstützung der ökologischen Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft „Green Economy“ in Kooperation mit der Stadt Dnipro und der IHK Dnipro.

2014 - Technologieausstellung „Renewables - made in Germany“ der Deutschen Energieagentur DENA an der Bergbauuniversität Dnipro.

2013 - 2017 - GIZ-Mehrjahresvorhaben „Energieeffizienz in Kommunen“. Das Ziel des Projektes liegt in der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Stadt Dnipro. Im Rahmen des Projektes haben die GIZ und das Land Hessen ein Partnerschaftsabkommen mit Dnipro unterzeichnet

2012-2013 - Projekt der Hanns-Seidel-Stiftung zur nachhaltigen Entwicklung von 2 Kleinstädten in der Region Dnipropetrowsk.

Oktober 2010 - Eröffnung des Deutsch-Ukrainischen Kooperationsbüros zum Ausbau der bilateralen Wirtschaftskontakte. Erfolgreiche Kooperation der IHK Dnipro mit der IHK Magdeburg und Leipzig.

Deutsch-ukrainische Kooperation im Bildungsbereich

Langjährige intensive Zusammenarbeit der TU Bergakademie Freiberg mit der Staatlichen Akademie für Bauwesen und Architektur Dnipro(seit 2004), der Nationalen Metallurgieakademie Dnipro (seit 1996, Äquivalenzprotokoll für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie) und der Prydniprowsker Staatsakademie für Bauingenieurwesen und Architektur (seit 2008): u.a

- DAAD-Förderprogramm „Biotechnologie im Bergbau“ für Nationale Bergbauuniversität

- DAAD-Projekt „Studentische Selbstverwaltung“ mit ÖP-Mitteln des Deutschen Bundestages, Partner TU Bergakademie Freiberg (seit 2015)

Außerdem DAAD-Lektorat an der Fakultät für Germanistik der Nationalen Hontschar-Universität, DSD- Schule und FIT-Schule in Krywyj Rih, Mittelschule Nr.53 mit erweitertem Deutschunterricht in Dnipro

Deutsch-ukrainische Projekte im Kulturbereich

Deutsche Wochen 2016 (September – Oktober) mit zahlreichen Veranstaltungen u.a:

- Exkursionsreihe "Deutsche Städtebauer, Stadthauptmänner, gesellschaftliche und gläubige Persönlichkeiten der Stadt am Dnipro" in der Stadtbibliothek Dnipro,

- Konzert von Oberon Trio in der städtischen Philharmonie und die Meisterklasse für Studenten der Glinka-Musikakademie Dnipro,

- Konzert der deutschen Musik mit den Werken von R. Schumann und F. Schubert in der Glinka-Musikakademie Dnipro,

- Präsentation der Skulptur "Drei Musen", Autorin Imke Rust,

- Deutscher Tag in Dnipro mit der Präsentation der Zusammenarbeit der Ukraine mit Deutschland und dem Unterhaltungsprogramm unter Beteiligung der Partnerorganisationen,

-Modernes Theater – Moderne Stadtim Rahmen des Theaterprojekts „Theaterfenster nach Europa. Durchführung vom deutschen Regisseur Christian Papke der Meisterklasse für Studierende der Opernabteilungen der Musikakademie,

- Aufführung von Carmina Burana, demMusikschauspiel für Chor, Ballet und Orchester mit Musik des deutschen Komponisten Carl Orff im Opernhaus Dnipro,

- Ausstellung der Werke deutschstämmiger Maler "Treffen der Generationen",

- AusstellungUkrainisch-Deutsche Verhältnisse Ende XVIII. – Anfang XX. Jh.,

- Vortrag von Prof. Christopher HarvieRegionalism: what can Ukraine take from the British and German experience?,

- deutsche Filmabende beim Sprachlernzentrum, Quests, Rezitations- und Aufsatzwettbewerbe für Schüler, Veranstaltungen zur deutschen Landeskunde für Studenten

Deutsche Wochen 2015 in Dnipro und Krywyj Rih mit zahlreichen Veranstaltungen u.a.:

- Festival der zeitgenössischen Kunst „Splaw“ mit den durch die “Stadtentwicklungsgesellschaft Kryvyj Rih“ veranstalteten Ausstellungen der ukrainischen und deutschen Künstler, Meisterklassen, Workshops, Theateraufführungen in Krywyj Rih mit GK-Unterstützung,

- Festival der audiovisuellen Kunst und neuen Medien im Urbanraum „CONSTRUCTION: Form and Content“ in Dnipropetrowsk mit Unterstützung des GK Donezk in Kooperation mit „Kultura Medialna“,

- Kinder- und Jugendfilmfestival „Toleranz und Zusammenwirkung“ in Dnipropetrowsk und Krywyj Rih, veranstaltet durch das Goethe-Institut, Interfilm Berlin und Arthouse Traffic,

- Ausstellung der Max-Planck-Gesellschaft „Bilder aus der Wissenschaft“ in Dnipropetrowsk mit Unterstützung des BMBF, der Deutschen Botschaft Kiew und des GK Donezk,

- Gastspiel und Meisterklassen des Münchner Bläserquintetts „PentAnemos“ in Dnipropetrowsk, veranstaltet durch die Deutsche Botschaft, das GK Donezk in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Ukraine,

- Konzert und Meisterklassen der ukrainisch-deutschen Sängerin Marjana Sadovska in Dnipropetrowsk, veranstaltet durch das „Theater na Zhukach“ mit GK-Unterstützung,

- Theateraufführung “Scenario” und die Meisterklassen des deutschen Regisseurs und Schauspielers Andre Erlen in Dnipropetrowsk mit Unterstützung des GK Donezk,

- XXI. Filmfestival „Neues deutsches Kino“, veranstaltet durch das Goethe-Institut mit Arthouse Traffic

- Öffentliche Diskussion „Kiewer Gespräche“ zum Thema „Stiftungen und ihre Rolle in sozialer Entwicklung“ in Dnipropetrowsk unter Beteiligung der Heinrich Böll Stiftung und Robert Bosch Stiftung mit Unterstützung des GK Donezk in Kooperation mit „Kultura Medialna“.

März - April 2015 - Internationales Musikfestival „Musik ohne Grenzen“ mit der Teilnahme von deutschen, französischen sowie schweizerischen Künstlern im Dnipropetrowsker M.Glynka-Konservatorium. Mit Unterstützung des Generalkonsulats Donezk ist die Solistin der Stuttgarter Staatsoper Jutta Maria Böhnert im Rahmen des Festivals aufgetreten.

November 2014 - „Tage der Deutschen Musik“ im Rahmen des Festivals für klassische Musik im Dnipropetrowsker Konservatorium mit GK-Unterstützung

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